Freitag, 10. juli 2009 5 10 /07 /2009 21:29

Hier gehts zur Paidmailer-Liste

H
ier werde ich Euch Tips geben und erzählen wie man es schafft im Internet richtig Geld zu verdienen. Ich will hier nicht das blaue vom Himmel versprechen, und auch nicht von Millionär in 5 Monaten sprechen, wie es oft übertrieben wird, jedoch ein Zusatzverdienst von 100 - 200€ im Monat ist schon sehr realistisch.

Dieser Blog ist für alle, die sich für das Thema PaidMail, also das Geld verdienen mit dem Empfang und dem Lesen bzw Bestätigen von Emails interessieren. Ich habe hier ein paar grundlegende Tipps und Erfahrungen zusammengefasst.


Banner 2


Wie kann man mit Paidmailer Geld verdienen


Zuerst einmal ist zu erwähnen, dass die Anmeldung absolut kostenlos ist und man kann jederzeit formlos kündigen. Die Sache funktioniert folgendermassen: Man meldet dich bei einem solchen PaidMailer an, der schickt Ihnen dann Emails von Werbekunden, welche an den PaidMailer pro versendete Werbe-Email (Paidmail) bezahlen. Der PaidMailer gibt zwischen 70 und 90% (je nach Anbieter) an die Mitglieder weiter, die diese eMails erhalten und bestätigen. So kann man sich je nachdem, wie intensiv man sich der Sache widmet ein kleines Taschengeld, ein Nebeneinkommen verschaffen oder auch etwas mehr verdienen.

Nun fragt sich vielleich der eine oder andere, "Warum schicken die Werbenden nicht die Werbung direkt an die Email-Empfänger?". Die Antwort darauf liegt auf der Hand. Das unaufgeforderte Senden von Werbung per Email gilt als Spam. Solcher Spam ist gesetzlich verboten und wird streng bestraft. Kein renommiertes Unternehmen würde auf diese Art unerwünschte Werbung verschicken. So etwas kennen wir nur von diversen dubiosen ausländischen Versendern, die damit unsere Postfächer ungenehmigt überfluten. Oder man hat sich in einem Newsletter eintragen lassen und womöglich sogar die Weitergabe der Email zwecks Zusendung von Werbe-Mails erlaubt. In dem Fall reicht aber ein Austragen aus dem Newsletter und man erhält diese Mails nicht mehr. Da Sie den PaidMail-Betreibern ja die Erlaubnis geben Ihnen Werbemails zu schicken, ja die Sie dafür sogar bezahlen, haben die Unternehmen so eine Möglichkeit, ihre Werbung über den PaidMail-Versender an den Mann zu bringen. Für sie spielt es keine Rolle, was diese PaidMail-Versender mit dem Geld, welches sie für das Zustellen der Werbung bekommen, machen. Sie möchten Werbung an den Kunden bringen und dafür bezahlen sie Geld. Die PaidMail-Versender brauchen Leute, welche sich für die Werbung interessieren und ihnen das Zustellen von Werbung erlauben, also geben sie einen Grossteil ihrer Einnahmen an eben diese Empfänger der Werbung weiter, denn sie sind abhängig von den Empfängern. Keine Empfänger -> keine Einnahmen.



Man bekommt pro bestätigter eMail zwischen 0,1 und 15 Cent, wobei sich die meisten Paidmails sich zwischen 1 und 5 Cent bewegen. Ausserdem kann man auf der Anbieterseite Werbebanner klicken und dadurch zusätzlich etwas Geld verdienen. Das registrieren bei einem oder wenigen Anbietern macht meiner Meinung nach wenig Sinn, weil das bestätigen von z.B. 3-10 Mails täglich eben nicht viel Geld einbringt. Deshalb ist es sinnvoll sich bei einer größeren Zahl von Anbietern zu registrieren. Es ist zwar etwas zeitaufwendig, alle unten verlinkten Anbieter zu finden, aber die Mühe müssen Sie sich ja nicht mehr machen. Die seriösen Anbieter können sie meiner Paidmailer-Liste entnehmen.

Wenn man bei einem Anbieter, eine bestimmte Summe, die je nach Anbieter zwischen 1,- und 25,- € liegt, erreicht hat, kann man sich seinen Verdienst überweisen lassen. PayPal, Moneybookers oder Bank-Konto kommen je nach Anbieter für die Auszahlung in Frage.

Die Anmeldung bei den Anbietern ist kostenlos. Im Gegenteil, bei den meisten Anbietern bekommt man sogar Geld als Startbonus, der bei einigen bis zu 15,- € liegt. Diesen erhält man, nachdem man eine bestimmte Anzahl von eMails bestätigt hat, damit die Paid Mailer auch eine gewisse Aktivität erkennen und den Bonus nicht zum Fenster rauswerfen. Sollte man irgendwo anders auf einen Anbieter stossen, der eine Anmeldegebühr verlangt, dann Finger weg davon!!!


Hier gibts die Paidmailerliste mit seriösen Anbietern.

Freitag, 10. juli 2009 5 10 /07 /2009 21:31

Bevor Sie mit der Anmeldung beginnen ....


.... sollte man ein paar Dinge vorbereiten. Wenn man sich bei vielen Anbietern anmeldet, verliert man sonst den Überblick. Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

1. Eine neue eigene eMail-Adresse speziell für den Empfang von PaidMails einrichten. Empfehlenswert ist ein kostenloses eMail-Konto bei Web.de. Andere eMail-Anbieter lassen oft die eMails nicht durch und Web.de wird von allen Paid4Cash-Anbietern akzeptiert. hier gehts zu web.de

2. Eine Text-Datei erstellen, in dem man sofort jeden Anbieter, bei dem man sich angemeldet hat, mit dem eigenen Benutzernamen und Passwort einträgt. Sinnvollerweise benutzt man bei jedem Anbieter den gleichen Namen, am besten entsprechend der eMail-Adresse oder einem Fiktiven Wort. Bei einigen wenigen Anbietern ist dies jedoch nicht möglich und man bekommt einen Namen bzw. ID zugeordnet. Das Passwort kann man dann jedoch, falls man es nicht selbst wählen konnte, bei allen Anbietern später im eigenen Profil ändern. Die Passworter sollte man aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt auf dem Rechner speichern. Wenn man es in der Text - Datei mit ablegt, so ist diese sicher aufzubewahren. Sollte es nämlich jemanden gelingen, an diese Datei zu kommen, hat er sonst gleich Zugang zu allen darin enthaltenen Adressen und kann dementsprechend viel Schaden anrichten.
In dieser Datei hat man dann alle seine Anbieter und Zugangsdaten übersichtlich beisammen und kann sie auf einer Disk, USB-Stick oder sonstwo absichern.

 Wenn die Textdatei vorbereitet ist, richten Sie Ihren Browser ein. Zum Bestätigen der Paidmails empfehle ich die Verwendung von Opera. Sollte man ansonsten Firefox zu surfen benutzen, kann man Opera zusätzlich installieren und speziell für diesen Zweck verwenden. Den Popup-Blocker sollte man deaktivieren, da bei vielen Mailern die Vergütung in einem Popup erfolgt. Bei Web.de kann man jedoch die Mails aufrufen und durch den Button "vorherige Nachrichten" ein schnelles abrufen und bestätigen der Emails bewerkstelligen. Man lässt dann die aufgerufene Email im Hintergrund laden und bestätigt diese dann. Das Postfach löscht man dann zum Schluß einfach um das Email-Konto wieder für nachfolgende Emails freizuhalten. Ganz einfach. 

4. Nun können Sie beginnen, sich der Reihe nach anzumelden. Geben Sie dabei Ihre Interessen an, je mehr Häckchen Sie angeben, umso mehr PaidMails erhalten Sie. Machen Sie bei der Anmeldung wahrheitsgemäße Angaben, damit Sie später auch wirklich bezahlt werden können. Nach jeder Anmeldung sollten Sie die Seite bookmarken, vorzugsweise in einem eigenem Ordner, z.B. "PaidMailAnbieter". Und auch nach jeder Anmeldung den Link zum Paidmailer und Ihren Username und Passwort in der vorbereiteten Textdatei speichern. Es empfiehlt sich bei allen Anbietern den gleichen Benutzernamen zu Verwenden, damit man später nicht durcheinander kommt. Wählen Sie einen einzigartigen Namen, damit dieser möglichst bei keinem Paidmailer bereits vergeben ist.


Hier gehts zur Paidmailer-Liste mit seriösen Anbietern.

Freitag, 10. juli 2009 5 10 /07 /2009 21:36

Wieviel Geld kann man bei Paidmailern verdienen?



Das hängt von verschiedenen Dingen ab, u.a. davon bei wievielen paidmailern man angemeldet ist, wieviele eMails man sich schicken lässt und vor allem dann auch bestätigt. Ausserdem ist die Vergütung nicht immer gleich, sie ändert sich jeden Monat, je nach Werbeinteresse der Kunden. So kann sie im Dezember höher sein ( wegen der erhöhten Nachfrage bei den Werbenden vor Weinachten). Abgesehen von den eMails kann man durch klicken von Bannern und besonders durch Bonusaktionen zusätzlich verdienen. Gerade die Bonusaktionen, von denen die meisten PaidMail-Versender viele anbieten werden sehr gut vergütet. Bonusaktionen können beispielsweise die Anmeldung auf einer Internetseite, die Teilnahme an einer Umfrage oder bei einem Gewinnspiel sein. Man sollte darauf achten, dass man entweder nur an Bonusaktionen teinimmt, bei denen man nicht etwas kaufen muss oder an solchen, wo man das zu kaufende auch wirklich möchte. Beispiele für Bonusaktionen sind: Anmeldung auf einer Singleseite -> kostenlos, Vertragsabschluss mit einem Stromanbieter -> Wechsel zu diesem. Oder kostenlose Bonusaktionen sind: Teilnahme bei Gewinnspielen und Umfragen etc.


Das hier soll keine Anleitung sein in 5 Monaten zum Millionär zu werden, wie es einem tausendfach im Internet versprochen wird, jedoch kann man auf diese Art gutes Geld verdienen und sich ein stattliches Nebeneinkommen erarbeiten. Natürlich muss man auch etwas dafür tun, die Emails bestätigen sich nicht von allein, aber wenn man die Sache ernst nimmt und erst einmal die ersten Schritte gemacht hat, sprudeln auch schon die ersten Euro aufs Konto und man merkt wie viel Spass es eigentlich macht. Man hat also eine vernünftige Einnahmequelle. Wer sich entschließt, auf diesem Weg Geld zu verdienen, sollte auch mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit ans Werk gehen. Wenn man zu den Menschen gehört, die schnell eine Sache wieder aufgeben, lohnt es die Zeit nicht, die man für das Anmelden bei den PaidMail-Versendern investiert. Und etwas Geduld sollte man auch haben, man darf nicht erwarten, das man bei einem Anbieter, der eine Auszahlungsgrenze von 25,- €uro hat, diese in kurzer Zeit erreichen wird. Dazu braucht es schon etwas Zeit. Aber solch hohe Auszahlungsgrenzen sind eher selten. Bei den meisten Versendern hat man Auszahlungsgrenzen zwischen 1,- und 5,- €uro. Man muss sich natürlich bei Erreichen der Auszahlungsgrenze nicht sofort das Geld überweisen lassen, jedoch wird man dies zumindest am Anfang machen, um die Gewissheit zu haben, das man sein Geld auch bekommt.

Pro Anbieter kann man im Monat mit einem Verdienst zwischen 6-10€ rechnen. Meldet man sich aber bei mehreren Anbietern an, verdoppelt sich natürlich der Verdienst. Es ist deshalb zu empfehlen sich bei ca 10 Anbietern anzumelden. Pro Tag hat man dann eine Arbeitszeit für Emails zubestätigen von ca 1 Std. je nachdem wie fleißig sie sind.


Diese Art des Geldverdienens ist in Deutschland noch nicht soweit verbreitet, deshalb gibt es noch viele Menschen die für dieses Geschäft zu gewinnen sind. Wenn sie sich bei einem Anbieter angemeldet haben bekommen sie einen Link mit Ihrer persönlichen Visitenkarte. Diese können sie dann an eine Email anhängen und Ihre Freunde einladen mitzumachen. Sie bekommen dann bis zu 10% von deren Einkommen zusätzlich als Vermittlungsbonus auf ihr Konto gutgeschrieben. Das lohnt sich natürlich zusätzlich und wie gesagt, da viele Ihrer Freunde und Bekanntes dieses System noch nicht kennen, haben Sie dort direkt einen großen Erfolgsgarant!!!

Mit folgenden Paidmailern habe ich die besten Umsätze getätigt und bei der Erstanmeldung erhält man teilweise zusätzlich einen Willkommensbonus von 4 - 5€. So hat man die esten 10 € schon in der Tasche bevor man überhaupt etwas getan hat!

 

 

Paidmailerliste mit seriösen Anbietern
Freitag, 10. juli 2009 5 10 /07 /2009 21:43

Paidmailer mit extrem hohen Gewinnversprechungen

Fallen Sie nicht auf Paidmailer herein, die Ihnen unwarscheinlich hohe Gewinne in Aussicht stellen. Sie werden u.a. auch in zu bestätigenden Paidmails immer wieder auf Angebote stossen, wo Ihnen ein neuer Paidmailer beispielsweise 30 Cent pro erhaltener Mail verspricht. Das ist vollkommen unrealistisch, weil einfach kein Sponsor (Also Firma die die Werbung bucht) soviel bezahlen würde pro gelesener E-mail. Damit sollen lediglich neue Mitglieder angelockt werden. Der Betreiber des betreffenden Paidmailers lockt so eine grosse Anzahl von Mitgliedern, die ihrerseits mit den grosspurigen Versprechungen Refs für sich selbst werben wollen. Der Paidmailer erhält für die versendeten Mails die üblichen Vergütungen (1-5 Cent), schreibt Ihrem Account zwar 30 Cent gut, wird Sie aber am Ende niemals auszahlen und den Mailer schließen, bevor die ersten User die Auszahlungsgrenze erreichen. So hat er sämtliche Vergütungen für die Werbemails für sich eingesteckt und die Mitglieder sind die Betrogenen und sehen keinen einzigen Cent.

Solche Extrembeispiele sind z.B. Paidmailer, die 30,- Euro pro erhaltene Email anbieten. Ja ich weis das hier bereits bei gesundem Menschenverstand die Alarmglocken läuten müssten. Doch Solche Ausgaben für Werbung würden selbst einen Großkonzern in den schnellen Ruin führen. Sttellen Sie sich das mal so vor:
Eine Firma startet eine Werbekampagne, bei der eine Millionen Menschen erreicht werden sollen. Das wären Kosten von 30 Millionen Euro. Wenn jetzt 10% dieser Menschen diese Werbung ernsthaft beachten und davon wiederum jeder Zehnte das Angebot annehmen würde, müßte dieses eine Prozent dem Unternehmen durch die Inanspruchnahme des Angebots einen reinen Gewinn von 3.000,- Euro einbringen, allein um die Werbekosten wieder einzuspielen. Wie realistisch erscheint das?!! Logisch das das nicht funktionieren kann oder?! 
Übrigens liegt die Auszahlungsgrenze bei einem 30 Euro-Mailer dann so bei 100.000,- Euro. Als Frist für die Auszahlung wird beispielsweise 90 Tagen nach Beantragung angegeben. Das bedeutet, dass ein Mitglied, bis es letztlich ausgezahlt werden müßte und der Paidmailbetreiber seine Tore schließt und sich aus dem Staub macht, etwa 2.000 Mails bestätigt hat. Wenn man von einer halbwegs realistischen Vergütung von 1 Cent pro Mail die der Betreiber erhält ausgeht, sind das pro Mitglied 20,- Euro, bei 1000 Mitgliedern, die durchschnittlich 2.000 Mail's bestätigt haben also 20.000 Euro die der Betreiber sich in die eigene Tasche steckt. Trotzdem sieht man immer wieder die rege Teilnahme einer grossen Anzahl von Menschen bei solchen "Paidmailern", die letztlich der Szene nur einen schlechten Ruf bringen. Von diesen Mitgliedern hört man dann: "Naja, mal sehen. Wenn er auszahlt, hat es sich richtig gelohnt, wenn nicht, dann auch egal." oder "Ich bin bei 10 solcher Paidmailer angemeldet. Wenn wenigstens einer auszahlt reicht mir das schon." Sie können mir glauben, nicht ein einziger dieser Mailer wird jemals seine Mitglieder auszahlen und wenn sie sich bei hunderten solcher Seiten anmelden. Wer seinen Verstand benutzt, logisch nachdenkt sollte das leicht begreifen.

Hier finden Sie Seriöse Paidmailer 


Nur wenige Paidmailer sind in der Lage Ihren Mitgliedern einzelne Paidmails mit einer einer Vergütung zwischen 3 und 10 Cent, in einzelnen Fällen auch mal etwas mehr zu zahlen. Das sind bereits sehr hohe Vergütungen, die bei einigen alteingessenen Diensten mit hoher Akzeptanz bei den Sponsoren möglich sind.

Wer tatsächlich mit Paidmailern ein vernünftiges Nebeneinkommen aufbauen möchte sollte nicht auf Luftschlösser bauen, sondern realistisch und mit der nötigen Ausdauer und Geduld, Eigeninitiative, Fleiss ans Werk gehen. So erreichen Sie einen anfangs geringen, aber stetig wachsenden Verdienst und werden überrascht sein, was Sie nach einem halben bis einem Jahr verdienen
.

Freitag, 14. august 2009 5 14 /08 /2009 19:31
Hier habe ich eine Methode entdeckt die es ermöglicht mit dem Benutzen von Suchprogrammen wie Google, Geld zu verdienen. Wenn sie im Internet auf der Suche sind nach neuen Jobs oder anderen interessanten Sachen, dann lassen sie sich das ganz einfach bezahlen. Für jede Suchanfrage gibts bares Geld. Genau wie Google finanziert sich die Suchmaschine durch Werbung. Nur diese Werbeeinnahmen werden hier an die Nutzer weitergeleitet. Je aktiver man ist, desto mehr bekommt man.

Einfach als Startseite einrichten und los gehts. Ganz einfach.

Hier könnt ihr Euch anmelden und weitere Informationen erhalten.


2€ Anmedebonus gibts über disen Code!  AZN7CCFD

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